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Kunstrasen-Informationen. Das sollten Sie vor dem Kauf über Kunstrasen wissen.

Wir möchten Ihnen helfen, sich vor dem Kauf von Kunstrasen umfassend zu informieren, seine Vorteile zu erkennen und sich schließlich für die richtige Kunstrasensorte zu entscheiden.

Bevor Sie jetzt weiterlesen, sollten Sie alles vergessen, was Sie bisher über Kunstrasen gedacht, gehört oder gelesen haben. Denn Kunstrasen hat eine rapide Entwicklung erfahren und ist mit dem guten alten "Astro-Gras" der 60er-Jahre nicht mehr zu vergleichen.

Gewachsene Ansprüche der Kunden und verstärkter Wettbewerb unter den Herstellern haben zu immer neuen Generationen von Kunstrasen-Systemen geführt. Inzwischen hat echter Kunstrasen das Aussehen und die Gebrauchseigenschaften von natürlichem Rasen erreicht - ohne dabei dessen energie- und pflegeintensiven Unterhalt zu erfordern. Egal ob er im häuslichen Garten, auf Terrassen, im Sport oder für kommerzielle Zwecke verwendet wird.

Vorab - ein Rat für Kunstrasen-Interessierte

Sie können sich darauf verlassen, dass wir Ihnen genau den Kunstrasen empfehlen, der für Ihren Zweck am besten geeignet ist. Aber damit Sie ganz sicher sein können, dass der Rasen absolut Ihren Vorstellungen entspricht, was Farbe und Beschaffenheiten anbelangt, sollten Sie Muster bestellen. Und falls Sie über Muster anderer Anbieter verfügen, sollten Sie diese bei Tageslicht neben unsere legen. Vergleichen Sie dann:

1. Natürliches Aussehen

Viele Kunstrasensorten sehen bei (Tages-) Licht betrachtet gar nicht mehr "wie echt" aus, sondern glänzen unnatürlich oder sind eher giftgrün. Es gilt also: Kunstrasen muss aussehen, wie natürlicher Rasen, nur noch etwas besser. Unsere Rasensorten für Garten oder Terrasse haben einen Anti-Glanzeffekt: gegen unnatürliches Glänzen bei Sonnenschein!

2. Materialdichte:

Viele Kunstrasensorten sind Luftnummern, die schnell platt (-gedrückt) sind und sich nur schwer davon erholen. Es gilt also: je dichter der Rasen, desto eher und schneller richtet er sich wieder auf.

3. Preis:

Der Preis von Kunstrasen bemisst sich vor allem nach der Materialmenge, die für die Herstellung aufgewendet wurde. Es gilt also: je dichter der Rasen, desto mehr Fasern wurden verarbeitet, desto höher ist der Preis.

 

1. Die wichtigsten Vorteile von Kunstrasen

2. Daraus wird Kunstrasen hergestellt

3. Dafür wird Kunstrasen heute hauptsächlich eingesetzt

4. Der richtige Rasen für Ihren Zweck

5. Darauf kommt es beim Verlegen von Kunstrasen besonders an

6. So kann man die Qualität von Kunstrasen beurteilen

1. Die wichtigsten Vorteile von Kunstrasen

Kunstrasen ist unabhängig von Wettereinflüssen

Kunstrasen kann sofort nach der Installation genutzt werden - egal bei welchem Wetter. Für diesen Rasen ist keine Schonzeit erforderlich - weder nach ausgiebigem Regen, bei eisigem Frost oder anhaltender Dürre.

Kunstrasen erfordert extrem wenig Pflegeaufwand

Kunstrasen erfordert nur ganz wenig Pflege. Kosten für mähen, gießen oder düngen entfallen komplett. Man muss lediglich mit dem Laubrechen Laub etc. entfernen.

Kunstrasen sieht aus und fühlt sich an wie echter Rasen

Durch die einzigartigen Materialeigenschaften und Farben der neuen Fasergenerationen ist moderner Kunstrasen kaum von natürlichem Gras zu unterscheiden.

2. Daraus wird Kunstrasen hergestellt

Für die Herstellung von Kunstrasen kommen Garne aus Polypropylen, Polyethylen oder Polyamid in Frage. Das Trägergewebe der Fasern wird mit Urethan oder Latex beschichtet und zumeist zusätzlich stabilisiert, um ein Verziehen zu verhindern.

Polypropylen (PP):

Putting Green PolypropylenDiese Fasern sind sehr reißfest und widerstandsfähig gegenüber mechanischer oder chemischer Einwirkung. PP wurden vor PE und Nylon entwickelt. Ein Material, das - mit Quarzsand verfüllt - die Eigenschaften eines natürlichen Putting Grüns aus Bent-Gras perfekt nachahmt.

Polyethylen (PE):

Kunstrasen PolyethylenDiese synthetische Faser wird aus Olefinen erzeugt und wurde für die Herstellung von Kunstrasenflächen entwickelt. Sie hat ein niedriges spezifisches Gewicht, eine extrem hohe Feuchtigkeitsaufnahme, die gleiche Reisfestigkeit in trockenem und nassem Zustand und ist resistent gegen Flecken, Schimmelpilzbefall und Insekten. Die weichen und belastbaren PE-Fasern kommen vor allem in Kunstrasen für die Gartengestaltung und für Terrassen, Balkone etc. zum Einsatz. Wenn Kunstrasen aus PE richtig verlegt wird, trocknet er schnell, ist UV-resistent und hat überhaupt keine Probleme wenn er täglich beansprucht wird.

PE wird als Monofilament oder Slit Film verarbeitet. Slit Film Sorten, die in Sportplatz Installationen verwendet werden, haben breite Halme, ähnlich den Fescue- und Bermuda-Gräsern. Währende Monofilament eher Rye und Blue Grass ähnelt.

Polyamid (PA = Nylon):

Putting Green NylonFasern mit exzellenter Reisfestigkeit, Flexibilität, Haltbarkeit. Ist waschbar, trocknet schnell und ist widerstandsfähig gegenüber Insekten und Mikroorganismen. Nylon kann von allen 3 Fasern am meisten Feuchtigkeit aufnehmen. Nylon wird vor allem für Putting Greens aus Kunstrasen verwendet.

3. Dafür wird Kunstrasen heute hauptsächlich eingesetzt

Die Anwendungsbereiche von Kunstrasen lassen sich bei Golden Green folgendermaßen einteilen:

4. Der richtige Rasen für Ihren Zweck

Vorab: es gibt generell 2 "Kunstrasen-Systeme" - Kunstrasen, der mit Quarzsand verfüllt wird und Kunstrasen, der nicht verfüllt wird. Keines der beiden Systeme ist besser oder schlechter - es kommt auf den persönlichen Geschack und darauf an, wofür man den Kunstrasen einsetzen möchte.

Sandverfüllter Kunstrasen hat längere Halme (mindestens 30 mm, bis über 50 mm) und wird vornehmlich im Garten verlegt.

Kunstrasen, der nicht verfüllt wird, hat meist eine Faserlänge von ca. 20 bis 35 mm. Er wird auf Terrassen, Balkonen oder im Garten verlegt werden.

Kunstrasen für die Gartengestaltung und öffentliche Anlagen

Viele Kunden, die sich für Kunstrasen entschieden haben und in ihrem Garten eine Kunstrasenfläche von Golden Green installieren ließen (oder selbst installierten), hatten schon eine Leidensgeschichte mit natürlichem Rasen hinter sich und mehrmals versucht eine Rasenfläche anzulegen, zu reparieren oder zu erhalten. Und das ohne Erfolg, weil die Rasenfläche im Schatten lag oder der Untergrund zu feucht oder zu trocken war.

Natürlich führt auch die Erkenntnis, dass man mit seiner Zeit etwas Besseres anfangen kann, als sich um Rasen zu kümmern, zur Entscheidung für Kunstrasen.

Wer also das ganze Jahr hindurch eine immergrüne, gepflegte Rasenfläche möchte, der braucht ein ganz spezielles Material: Kunstrasen für die Gartengestaltung.

Kunstrasen für die Gartengestaltung besteht vornehnlich aus PE-Fasern. Wenn der Rasen wie echter Rasen aussehen soll, muss er mindestens eine Faserlänge von 30 mm haben. Je länger die Fasern und je dichter sie gewebt sind, desto eher sieht Kunstrasen aus wie echter Rasen.

Da echter Kunstrasen in Rollen (meist in einer Breite von 4,00 m) produziert und geliefert wird, sind seine Halme (= Fasern) nach dem Ausrollen noch platt gedrückt und müssen erst einmal aufgebürstet werden.

Damit die Halme dauerhaft aufrecht stehen bleiben, werden in den Rasen - nachdem er verlegt wurde - eine gewisse Menge Quarzsand (und/oder Gummigranulat) eingebürstet. Ist der Kunstrasen von guter Qualität (siehe 6. So kann man die Qualität von Kunstrasen beurteilen) und wurde der Sand fachgerecht eingebürstet, wird vom Einfüllmaterial später nichts sehen. Regenwasser versickert wie in einer natürlichen Wiese, da echter Kunstrasen immer ausreichend perforiert ist.

Neben dem Aufrechthalten der Halme hat das Einfüllmaterial noch weitere wichtige Aufgaben: durch sein Gewicht hält es den Rasen an Ort und Stelle, es verhindert Wellenbildung, es schützt das Trägermaterial der Fasern vor UV-Strahlen und es verleiht beim Drüberlaufen ein tatsächliches "Wie-echt-Gefühl".

Kunstrasen für Terrasse, Dachgarten, Balkon, Messebau

Mit echtem Kunstrasen für Terrasse, Dachgarten, Balkon, Messebau kann man aus Terrassen, Dachgärten und Balkonen, grüne Oasen machen.

Das geeignete Material dafür besteht meist aus speziell geformten Polyethylen-Fasern. Die Fasern stehen auch ohne Quarzsandfüllung aufrecht. Aber auch hier gilt: Je länger die Fasern sind und je dichter sie gewebt sind, desto eher sieht der Kunstrasen aus wie echter Rasen. Dieses Material wird nach dem Ausrollen einmal kräftig aufgebürstet, fertig.

Man muss zwar bei Kunstrasen-Sorten dieser Art kleine Zugeständnisse an die Optik machen (kürzere Halme), dafür lassen sie sich aber einfacher und schneller verlegen, da kein Quarzsand eingebürstet werden muss. Regenwasser läuft auch hier durch die Perforation ab.

Kunstrasen für Putting Greens und Tee Lines

Kunstrasen für Putting Greens gibt es in 2 Systemvarianten:

Sandverfüllte Putting Greens, die höchsten Ansprüchen genügen, bestehen aus ca. 30 mm langen Polypropylen-Fasern und werden - wie der Name sagt - komplett mit Quarzsand verfüllt. Durch die Quarzsandfüllung kann man das Grün aus jeder Entfernung anspielen, ohne dass der Ball unnatürlich verspringt - sie absorbiert die kinetische Energie beim Aufprall des Balles und der Ball bleibt liegen wie auf einem natürlichen Putting Green. Regenwasser versickert wie in einer natürlichen Wiese, da echter Kunstrasen immer perforiert ist.

Dieses System, das von uns mit Vorgrün und Bunker installiert werden kann, ist für Kurzplätze und Übungsareals von Golfclubs, Golfhallen oder Hotels bestens geeignet. Desweiteren für Golfer, die in ihrem Garten genügend Platz für Annäherungsschläge auf das Grün haben.

Nichtverfüllte Putting Greens werden aus Nylonfasern hergestellt und sind mit ca. 1,30 cm Polhöhe wesentlich niedriger, als sandverfüllte Grüns. Sie eignen sich hervorragend zum Putten und für Chips aus kurzer Entfernung. Da sie, wie alle Kunstrasen-Sorten, auf hartem Untergrund installiert werden, würden allerdings Bälle aus größerer Entfernung nicht halten, sondern wieder vom Grün springen. Regenwasser versickert wie in einer natürlichen Wiese, da auch dieser Kunstrasen perforiert ist.

Dieses System ist besonders für Indoor-Anlagen, öffentliche Lokalitäten oder private Installationen geeignet, wo vornehmlich das Spiel auf dem Grün geübt werden soll.

Kunstrasen für Tee Lines. Golf Clubs, die ihre Driving Range schonen möchten/müssen oder über gar keine Rasenflächen auf der Driving Range verfügen, finden in unserem Kunstrasen für Tee Lines die Lösung. Dieser Kunstrasen ist aus Nylon und so konstruiert, dass man zum einen an jeder beliebigen Stelle Tees einstecken kann und zum anderen mit Eisen wie auf dem Fairway "durch den Ball hindurch" schlagen kann.

Echter Kunstrasen für Tee Lines wird aus Nylonfasern hergestellt und benötigt keine Quarzsand- oder Granulatfüllung (Quarzsand würde die kostbaren Golfschläger in kurzer Zeit abschmirgeln).

Kunstrasen für Spielplätze und Bolzplätze

Hier gilt das Gleiche wie im Gartenbereich: Kunstrasen für Spielplätze und Bolzplätze ist das ganze Jahr über einsatzbereit. Immer grün, schnell trocken, unverwüstlich.

Der Rasen wird aus PE-Fasern produziert und mit Gummigranulat und Quarzsand verfüllt. Das Gummigranulat hat hier vor allem die Funktion die Spielenden vor Sturzverletzungen zu schützen. Die Faserlänge sollte mindestens 40 mm betragen.

5. Darauf kommt es beim Verlegen von Kunstrasen besonders an

Mit Kunstrasen kann man maximale Resultate mit einem relativ geringen Einsatz von Zeit und Material erzielen. Es kommt jedoch - wie bei allen Projekten, die für eine lange Lebensdauer geplant sind - auf ordnungsgemäße Ausführung und die Einhaltung einfacher Regeln an.

Kunstrasen QuerschnittDie schlimmsten Fehler bei der Installation von Kunstrasen werden häufig schon gemacht bevor der Kunstrasen überhaupt ausgepackt wurde: es wird zuwenig Sorgfalt auf den Untergrund verwendet. Merke: alle Kunstrasen-Sorten müssen auf hartem Untergrund verlegt werden. Auf Terrassen oder Balkonen muss man sich diesbezüglich keine Gedanken machen. Will man aber an Kunstrasen im Garten lange Freude haben, ist es unbedingt notwendig, für einen soliden Untergrund inklusive Tragschicht und Drainage zu sorgen.

Gerade in unseren Breiten, wo mit anhaltenden Regenfällen zu rechnen ist, sollte man dem Untergrund von Kunstrasen-Flächen im Garten besondere Aufmerksamkeit widmen. Einfacher Erdboden kann bei Nässe aufweichen und beim Drüberlaufen entstehen dann Unebenheiten oder Mulden, in denen sich Pfützen bilden. Dies lässt sich durch einen fachgerechten Unterbau verhindern.

Lehmige und tonige Böden, die das Regenwasser schlecht aufnehmen erfordern eine Drainage, wenn man gewährleisten möchte, dass Kunstrasen seine Stärken voll ausspielen kann und sich nicht umgehend in eine Seenplatte verwandelt.

Wurzeln von angrenzenden Bäumen und Sträuchern können Kunstrasen-Flächen im Laufe der Jahre stark beeinträchtigen. Auch dagegen hilft ein Unterbau aus Schotter. Er hält nicht nur Wurzeln ab, er verhindert auch, dass Maulwürfe oder Wühlmäuse den Spaß am Kunstrasen untergraben.

Eine weitere Grundvoraussetzung ist die Verwendung von hochwertigem Kunstrasen, der für den professionellen Einsatz in der Gartengestaltung (oder im Sportbereich) vorgesehen ist. Viele dieser Sorten werden mit Quarzsand und/oder Gummigranulat verfüllt.

Sind Rasenflächen geplant, die breiter als 4,00 m sind, werden Kunstrasen-Bahnen nebeneinander verlegt. Sie werden also miteinander verklebt. Dies geschieht derart, dass man die Bahnen exakt nebeneinander plaziert, dann die beiden Stöße zurückklappt, ein Nahtband mit Spezialkleber dorthin legt und die beiden Stöße vorsichtig wieder zurückklappt.

Gelegentlich liest man, dass Kunstrasen im Garten direkt (oder mit einem Vlies) auf Mutterboden verlegt wird. Davon ist dringend abzuraten: weder der vertikale Ablauf von Regenwasser ist so gewährleistet, noch der Schutz vor Wurzelwerk oder Ungeziefer.

6. So kann man die Qualität von Kunstrasen beurteilen

Es gibt Kriterien an Hand derer auch das nicht geübte Auge die Qualität von Kunstrasen einschätzen kann:

Die Farbe

Ob einem das Grün eines Kunstrasens gefällt ist meistens Geschmacksache und hängt von der Rasensorte ab, der der Rasen nachempfunden wurde. Das beste Vergleichskriterium ist echter Rasen. Wir finden, eine Kunstrasen-Fläche sollte fast wie echter Rasen aussehen - nur ein wenig satter, ein bisschen akkurater und ein bisschen grüner.

Das Gewicht

Das Gewicht von Kunstrasen wird in Gramm je qm definiert. Grundsätzlich gilt: je schwerer der Rasen ist, desto mehr Material wurde bei der Produktion verwendet.

Wenn man Gewichte vergleicht, muss man darauf achten, dass man Äpfel mit Äpfeln vergleicht:

Wir finden, dass ein mit Quarzsand zu verfüllender Kunstrasen für den Gartenbereich mindestens 2.100 g/qm wiegen sollte. Unsere High End Produkte wiegen über 2.800 g/qm.

Bei unseren Rasensorten, die nicht verfüllt werden - die also meist für Terrassen, Balkone oder Dachgärten verwendet werden - liegt das Gewicht bei 2.900 g/qm und reicht bis über 3.400 g/qm.

Die Dichte

Dieses Kriterium ist eines der wichtigsten und glücklicherweise leicht zu beurteilen. Ein dicht gewebter Kunstrasen ist (bei gleicher Halmlänge) immer wertvoller als ein schütterer. Kriterium für die Dichte sind die Anzahl der Stiche je m und ihr seitlicher Abstand voneinander (= Nadelteilung). Bei Kunstrasen-Sorten für den Garten, die nur über eine geringe Dichte verfügen, sticht später mehr der Sand ins Auge als der Rasen.

Unsere High End Sorten für den Gartenbereich haben über 16.000 Stiche je qm.

Bei den nicht zu verfüllenden Sorten sind es ca. 21.000 Stiche je qm.

Die Faserlänge

Wir sind der Meinung, dass ein High End Rasen im Garten mindestens 40 mm Faserlänge haben muss. Erst dann sieht ein Kunstrasen aus, wie ein echter Rasen.

Für Terrassen und Balkone sind 30 mm ausreichend.

Unsere Kunstrasen-Sorten kommen von der Rolle. In einer Breite von ca. 4,00 m und einer maximalen Länge von ca. 25 m (Überlängen sind bei Bedarf möglich). Alle Details, wie Faserlängen und Gewichte, finden Sie in unseren Preislisten, die Sie hier bestellen können.

Wir hoffen, diese Kunstrasen-Information war für Sie nützlich. Sie haben noch Fragen? Schicken Sie uns eine Nachricht

 

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